Testberichte Rasierer


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On 30.01.2020
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Testberichte Rasierer

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Rasierer Tests – Testberichte, Vergleichstests und Ratgeber

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Dieser hat zwei Integralschneider, dafür aber keine Scherfolien. Denn er bietet bis zu 50 Minuten kabelloses Rasieren. Der Messerblock wird im Betrieb hin und herbewegt, was aufgrund der Federkraft bewerkstelligt wird. Sie können die Ersatzteile bequem über Amazon bestellen. Geht es hingegen nur an einen Ort, entlastet man mit Akku- bzw. Insgesamt ist die Ergonomie simpel aber zufriedenstellend. Nicht nur bei Hippodrome London mit tiefen Furchen im Gesicht kann dies für Lottozahlen 11.05.2021 Rasierer zum Problem werden, und auch am Hals haben es die Geräte teilweise schwer. Denn das Gerät ist zu Prozent wasserdicht. Wir haben eine [email protected] überlegt, ob wir deshalb nicht doch dem Series 8 den Vorzug geben und das Gerät empfehlen sollen. Panasonic ES-CV Der Test wurde von AllesBeste durchgeführt. Die Datenschutzerklärung habe ich gelesen. Ein weiterer Poker Stars Bonus aus der Series 9 von Braun ist der Madrid Open. Der cc kommt zusammen mit einer Reinigungsstation. Weitere Kriterien Die meisten Hersteller bieten heutzutage akkubetriebene Geräte. Bereits weiter oben ist angeklungen, dass bei den Elektrorasierern generell zwischen Folien- Mahjong Dimensions Dark Rotationsrasierern unterschieden wird.

Auch auf diese Kunst verstehen sich mittlerweile viele Elektrorasierer. Braun oder Philips - welcher Hersteller bietet laut Stiftung Warentest die besten Elektrorasierer an?

Braun setzt auf Folienrasierer, Philips auf Rotationsrasierer - eine Entscheidung zwischen den beiden Herstellern ist daher in erster Linie eine Frage des Rasursystems.

Bei anderen Fachmagazinen wie z. Aber auch hier ist zu beobachten, dass die Unterschiede, was die Testnoten betrifft, marginal sind.

Unterm Strich muss daher, wenn Sie den aktuellen Markt an Testberichten zu Elektrorasierern in den Blick nehmen, die Antwort salomonisch ausfallen: Braun und Philips bilden zusammen das führende Doppelgestirn unter den Elektrorasierern und dominieren zudem eindeutig den Markt.

Das Rennen um die Krone ist knapp, die Spitzenposition mal mit einer der Series von Braun, kurz darauf wieder mit einer von Philips besetzt.

Übrigens: Die Kunden geben den Ergebnissen der Testmagazine oft Recht, was für Sie konkret bedeutet, dass Sie sich am besten für eines der getesteten Top-Modelle der beiden Hersteller entscheiden sollten, wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen.

Die besten Geräte des Herstellers schaffen es in Tests, sich unter die oberen Ränge und damit zwischen die Modelle von Braun und Philips zu schieben.

Hier lang geht's zu den aktuell besten Herrenrasierern von Panasonic Reinigung und Akkulaufzeit - was Käufer bei einem Herren-Elektrorasierer sonst noch beachten sollten Kaum ein Elektrorasierer besitzt noch ein Netzkabel; die überwiegende Mehrzahl zieht sich den Strom aus einem Akku.

Der Komfort eines solchen Rasierers ist einfach höher. Parallel dazu ist auch die Laufzeit eines Akkus für viele Männer zu einem wichtigen Kaufkriterium aufgestiegen.

Die gute Nachricht: Dank moderner Akkutechnologie, insbesondere jener von Lithium-Ionen-Akkus, sind Laufzeiten von bis zu einer Stunde mittlerweile fast zur Norm geworden.

Praktisch für alle, die auf Reisen das Netzteil nicht mitschleppen wollen. Wie lange hält der Akku durch? Bildquelle: amazon. Rasieren, während der Akku lädt?

Noch immer ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der Braun s. Im Vergleich zu den Topmodellen ist er etwas weniger schick und auch auf eine Reinigungsstation muss man hier verzichten.

Er zeigt im Test kaum Schwächen und dementsprechend ist auch der Preis von rund Euro nicht überzogen. Braun Series 9 cc im Test Der cc aus Brauns Topreihe Series 9 wurde mittlerweile durch ein neues Modell ersetzt, hält aber noch immer die höchste Gesamtwertung im gesamten Testfeld.

Mit einem Preis von fast Euro ist er allerdings auch einer der teuersten Elektrorasierer aller Zeiten und auch derzeit meist noch teurer als der eigene Nachfolger.

Braun Series 7 cc im Test Der Braun Series 7 cc konnte im Test voll überzeugen und erzielte eine der höchsten Gesamtwertungen, ohne wirkliche Schwächen zu offenbaren.

Im Vergleich zum Series 9 aus gleichem Haus zieht er zwar knapp den Kürzeren, bietet aber ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mittlerweile bietet der Nachfolger s allerdings das bessere Gesamtpaket. Gibt es den s im Sonderangebot, kann man aber noch immer bedenkenlos zugreifen.

Zusätzlich überzeugt der Langhaartrimmer des RQ vollkommen und ist einer der besten im Test. Braun Series 7 cc im Test Mit einem Preis von über Euro ist der cc wirklich alles andere als ein Schnäppchen, trotzdem überzeugt er im Test in allen Bereichen.

Wenn Sie Wert auf eine gute Reinigungsstation legen und auf die Möglichkeit zur Nassrasur verzichten können, machen Sie hier nichts falsch.

Etwas weniger Tiefenschärfe als die besten Elektrorasierer im Test, dafür aber auch angenehm leise und sehr schonend zur Haut.

Die Rasur gelingt hier etwas weniger glatt, aber dafür noch etwas schonender, beides wohl bauartbedingt.

Am Kinn gehört beispielsweise etwas Feingefühl dazu, um alle Barthaare zu erfassen. Insgesamt waren wir mit der Rasur allerdings zufrieden, vor allem das Gesicht war mit wenigen Zügen sehr sauber.

Optisch macht der ProSkin s mit seiner hellblauen Gummierung einiges her und damit liegt er auch recht gut in der Hand. Eine Schnellladefunktion gibt es ebenfalls, nach fünf Minuten am Netzteil reicht der Akku gerade einmal für Minuten.

Mit dem Braun bekommt man also kein mit vielen Funktionen vollgestopftes Gerät, sondern einfach nur einen soliden Elektrorasierer zu einem sehr guten Preis.

Von der Spitzenposition konnte die neue Variante die alte aber nicht verdrängen, da Panasonic zugunsten der Preisersparnis den Rotstift angesetzt und einige Komfortfunktionen gestrichen hat.

So ist das Display deutlich rudimentärer und zeigt nur noch einen groben Akkustand an, nicht mehr den genauen, und auch die automatische Transportverriegelung haben wir vermisst.

Was die Grundfunktion angeht, können wir aber Entwarnung geben: Weil der ES-LV67 mit dem gleichen Rasierkopf wie unser Favorit ausgestattet ist, steht die Rasur der mit dem Testsieger in keiner Weise nach — sie ist nach wie vor schnell, gründlich und reizarm.

Auch die Form des Handteils ist so gut wie komplett gleich. Unterschiede finden sich nur in kleinen Details, wie etwa der Breite der Anti-Rutsch-Rillen an der Rückseite und der Oberflächenstruktur der Daumenablage.

Im direkten Vergleich fanden wir die Haptik des Testsiegers minimal besser, ohne direkte Vergleichsmöglichkeit würde man das aber nicht wahrnehmen.

Eine Empfehlung geben wir dem Gerät nur nicht, weil der ES-LV6Q dank der angesprochenen, angenehmen Komfortfunktionen noch einmal etwas vollständiger wirkt.

Kann man darauf verzichten, kann sich die Ersparnis lohnen — doch das muss jeder selbst abwägen, denn wirklich günstig ist auch die preiswerte Version des Rasierers nicht.

Gegenüber den Nachfolgern fehlt es dem ES-LV65 an Flexibilität, denn der Kopf ist bei weitem nicht so beweglich — dennoch toppt er die meisten anderen Folienrasierer noch immer.

Die Rasur ist ebenfalls sehr sanft und gründlich, weshalb der Apparat nach der ersten Testrunde auch lange Zeit unser Favorit war.

Auf einige Annehmlichkeiten, wie die automatische Transportverriegelung und die zusätzlichen Bewegungsrichtungen des ES-LV6Q, muss man verzichten, dafür ist das Gerät aber auch deutlich günstiger zu haben und spielt nach wie vor in der oberen Liga der Elektrorasierer.

Der Braun Series 8 cc ähnelt dem Series 9 in vielen Bereichen — auf den ersten Blick sind die beiden kaum auseinanderzuhalten.

Die Form ist fast gleich, das Display unterscheidet sich nicht und die Reinigungsstation ist auch hier mit von der Partie.

Sogar die Sensoren im Inneren sind auch beim Series 8 vorhanden, trotzdem ist er etwas günstiger zu haben — warum? Die Antwort findet sich in der Rasur selbst: Der Series 8 ist mit einer Art abgespeckter Light-Variante des Scherkopfes bestückt, die um einen der innenliegenden Trimmer leichter ist.

Der Unterschied beim Rasieren ist fein, aber wahrnehmbar. Wir haben den Blindtest gemacht und versucht, die Modelle nur anhand des Hautgefühls und der Gründlichkeit zu erraten, was klappte.

Ob man dafür den Aufpreis hinnimmt, bleibt — wie immer — jedem selbst überlassen. Wir haben eine Weile überlegt, ob wir deshalb nicht doch dem Series 8 den Vorzug geben und das Gerät empfehlen sollen.

Während sich Brauns Series 8 und Series 9 nur in Details unterscheiden, geht die Series 7 andere Design-Wege — der Apparat sieht ganz anders aus, als man es sonst von Braun kennt.

Hat man aber den direkten Vergleich zu einem Series 9, bemerkt man die Überlegenheit des Letzteren eindeutig. Wir hatten die Variante Series 7 Bcc cc im Test, welche unter anderem mit einer Reinigungsstation kommt.

Series 9, den schräg nach oben herauslaufenden Steg, in dem der Griff des Rasierers Halt findet, haben wir so ähnlich schon beim cc gesehen.

An der Oberseite befindet sich eine Taste mit mehrfarbiger Statusleuchte, die aufglüht, sobald man den Rasierer in die Station setzt.

Ob man die auffällige Design-Entscheidung mag, bleibt jedem selbst überlassen. Wir fanden sie jedenfalls ganz schick. Abgesehen von hübsch aussehen kann die Station aber auch nicht mehr oder weniger als andere — man bekommt eben, was man erwartet.

Neben der besagten Reinigungsstation samt Kartusche befinden sich im Set ein Hardcase-Transportetui, ein Trimmeraufsatz mit — und das ist selten — passenden Scherkämmen, und zwar satten fünf Stück für verschiedene Schnittlängen zwischen 0,5 und 7 Millimetern.

Und weil das noch immer nicht genug ist, gibt es noch einen zweiten Scherkopf für 3-Tage-Bärte obendrauf. Dieser hat zwei Integralschneider, dafür aber keine Scherfolien.

Die beiden Schneider sitzen unter je einem wechselbaren Kunststoffgitter, von denen Braun gleich acht beigelegt hat — in verschiedenen Varianten natürlich.

Das enorme Zubehörpaket relativiert den hohen Preis etwas, denn billig ist das Set keinesfalls. Wer darauf Wert legt, greift zu und bekommt mit dem Series 7 Bcc ein exzellentes Gerät.

Wer darauf verzichten kann und sich lediglich ganz normal rasieren möchte, ist mit einem Modell der Series 8 oder 9 etwas besser bedient — und auch die bekommt man auf Wunsch mit Reinigungsstationen.

Haptik und Ergonomie des Apparats wissen zu überzeugen: Er fasst sich gut an, liegt hervorragend in der Hand und ist an der Rückseite mit einer feingeriffelten Gummierung versehen, was einen sicheren Halt gewährleistet.

Am Rahmen an der Vorderseite kommt augenscheinlich sogar Metall zum Einsatz. Im Test rasierte er sehr angenehm, da er sich gut den Gesichtskonturen anpasst — sowohl der Scherkopf als auch die Lamellen sind jeweils flexibel gelagert.

Bei Nichtbenutzung ist das Display aus, leuchtet aber auf, sobald man den Rasierer bewegt. Das Betriebsgeräusch ist leise, aber etwas schrill. Das Zubehör kann sich sehen lassen: Eine Reinigungsstation mit Kartusche liegt ebenso bei wie ein Hardcase-Transportetui.

Die Station sieht fast genauso aus wie die des Braun Series 7, lässt sich fast genauso bedienen und erledigt auch die gleichen Dienste — wer Wert darauf legt, kann ruhig zuschlagen.

Ferner gehört ein Trimmerkopf zum Wechseln zur Ausstattung, dem Philips sogar einen Scherkamm aus Plastik spendiert hat.

Auch sein Display die aktuelle Akkufüllung samt Warnung bei geringem Ladestand sowie Infos an, ob der Rasierer mal wieder gereinigt oder der Scherkopf mal wieder ausgetauscht werden sollte.

Für sein Premium-Modell hat sich Philips ordentlich ins Zeug gelegt und wartet nicht nur mit einem sehr guten Rasierapparat auf, sondern gibt ihm auch eine Palette nicht minder hochwertigen Zubehörs mit auf den Weg.

Legt man den Rasierer darauf ab, wird er kabellos aufgeladen, was zwar einen coolen Eindruck vermittelt, im Alltag aber auch nicht besser funktioniert als das klassische Kabel.

Die Rasierergebnisse sind hervorragend, aber nicht besser als die einiger deutlich günstigeren Konkurrenten, auch aus eigenem Hause.

Wer Gäste beeindrucken will, kommt daran allerdings kaum vorbei. Denn, wie gesagt: Schick ist er. Zugegeben: Der Kunststoffkörper des Remington R9 Ultimate XR wirkt nicht so hochwertig wie Gehäuse des niederländischen Platzhirschs, ist aber durchaus solide verarbeitet und liegt mit seinen rundlichen Kurven gut in der Hand.

Ist der Rasierer gerade nicht in Betrieb, kann man es im nun komplett schwarzen Griffstück nicht mehr erkennen. Das bedeutet, dass man den Stecker des mitgelieferten Netzteils auch nur in das Dock stecken kann, aber nicht in den Rasierapparat selbst.

Vollständig geschlossen rastet der Mechanismus ein, man muss sich also keine Sorgen machen, dass das Gerät während des Ladevorgangs herausrutschen könnte.

Sich gleichzeitig zu rasieren und den Akku aufzuladen ist aber nicht drin — schon allein, weil die geschlossene Station die Taste zum Anschalten verdeckt.

Aufgrund der Ausstattung gehen wir davon aus, dass Remington ganz gezielt versucht, mit dem R9 Ultimate XR Philips bei seinem eigenen Spiel zu schlagen.

In seiner Funktion ist der Aufsatz des Remington dem seines inspirierenden Konkurrenten ebenbürtig und somit sehr nützlich, der dazugehörige Scherkamm ist mit einer Schnittlänge von maximal fünf Millimetern allerdings doch etwas begrenzt.

Das ist allerdings Meckern auf sehr hohem Niveau, denn man darf nicht vergessen, dass man es hier immer noch mit einem Elektrorasierer zu tun hat, nicht mit einem Bartschneider, und die meisten anderen Hersteller — wenn überhaupt — lediglich mit einem kleinen Klapptrimmer daherkommen.

Leider lässt er sich nicht feststellen und ist dadurch nur bedingt brauchbar — aber das kennen wir bereits zur Genüge von anderen Modellen.

Bei der ersten Rasur staunten wir nicht schlecht, denn der Rasierer ist gründlich und hinterlässt fast keine juckenden Stellen auf der Haut. Arbeitet das Gerät gerade, gibt es ein relativ hohes und leises Betriebsgeräusch von sich, von dem man im Nebenzimmer nichts mehr wahrnimmt — ideal für Frühaufsteher, die mit Langschläfern im selben Haushalt wohnen.

Der Braun Series 5s ähnelt dem Series 7. Die Form des Handgriffs ist gleich und auch die Scherelemente unterscheiden sich nicht. Allerdings hat der Series 5s einen entscheidenden Nachteil: Der Kopf ist nicht beweglich — und das merkt man.

Wir hatten den Series 7 zuerst getestet, im direkten Vergleich damit waren die Erfahrungen mit dem Series 5 etwas ernüchternd. Die Unterschiede sind einfach von der Hand zu weisen.

Kurzum: Das teurere Modell ist eindeutig besser. Anders sieht es im Vergleich mit den meisten anderen Rasierer mit starrem Kopf aus, deren Gründlichkeit der Series 5 wiederum spielend aussticht.

Eine kleine Besonderheit am Kopf des Series 5 zeigt sich an zwei Öffnungen an dessen Unterseite, mit deren Hilfe man den Rasierer säubern kann, ohne ihn zu öffnen.

Besonders gut gefällt mir die Optik dieses Elektrorasierers von Philips. Aber das ist Geschmackssache und natürlich nicht so wichtig bei der Beurteilung eines Elektrorasierers….

Keine Geschmackssache ist hingegen die ordentliche Ausstattung und das solide Rasurergebnis. Zudem ist ein Bartstyler beiliegend.

Insgesamt ein mehr als solides Ergebnis, auch wenn die Rasur nicht mit den Top-Modellen mithalten kann. Und eine Reinigungsstation ist leider auch nicht dabei.

Dafür ist der Preis aber mit gut Euro auch überschaubar und der Akku hält mit 50 Minuten ebenfalls ordentlich lange durch. Zudem gibt es neben der 60 Minuten Standardladung auch eine Schnellladung in 3 Minuten für nur eine Rasur.

Nachdem wir die Fragen um die besten Rasierer in unserem Elektrorasierer Test beantwortet haben, bleibt noch ein kurzes Fazit. Meiner Meinung nach bester Elektrorasierer und mein Testsieger ist ganz klar der Braun Series 9 cc , da er einfach das beste Gesamtpaket bietet.

Letztendlich sind aber alle fünf getesteten Elektrorasierer sehr gute Rasierer, deren Kauf ich uneingeschränkt empfehlen kann.

Letztendlich entscheidend ist auch immer die Frage, was ihr alles für einen Lieferumfang bei eurem neuen Rasierer enthalten haben wollt und wie viel Geld ihr für euren neuen Rasierer ausgeben könnt oder wollt.

Einen Gewinner neben den besten Rasierern gibt es auch: meine Familie. Denn sowohl meine Frau und meine kleine Tochter lieben meine neuen, glatten Wangen ohne rote Pusteln, Schnitte oder kratzende Bartreste.

Bevor ich euch weiter in die Tiefen dieser Webseite mit den Testberichten, Ratgebern und mehr entlasse, möchte ich euch zunächst noch an die Hand geben, nach welchen Kriterien ich die Elektrorasierer in den einzelnen Testberichten bewertet und verglichen habe.

Diese Punkte sind deckungsgleich mit einer Kaufberatung, da sie genau die Punkte abdecken, die ihr auf der Suche nach dem perfekten Rasierer für euch und eure Haut beachten solltet — wenn ihr euch nicht für einen der Testsieger im Elektrorasierer Test entscheidet.

Das würde die Sache natürlich leichter machen und Zeit sparen. Aber vielleicht sagt euch ja aus dem einen oder anderen Grund keiner der besten Elektrorasierer aus meinem Test zu.

Dann gebe ich euch das Handwerkszeug an die Hand, mit denen ihr selbst den für euch besten elektrischen Rasierer ausfindig machen könnt….

Während das Design vor allem Geschmackssache und einen eher untergeordneter Faktor darstellt, sind die Ausstattung und die Verarbeitung absolut entscheidende und damit wichtige Kriterien.

Die Ausstattung betrifft unter anderem die im Scherkopf verbauten Technologien sowie die weiteren Funktionen, die sonst noch geboten werden, z.

Ebenfalls wichtig sind ein Trimmer und ein kraftvoller Motor mit schnellen Schneidebewegungen, damit es beim Rasieren nicht ziept.

Aber auch der Lieferumfang gehört natürlich zu den Bewertungs- und Kaufkriterien. So hat der Rasierer seinen festen Platz und ist bei jeder Rasur frisch, sauber und mit geladenem Akku einsatzbereit.

Ein Elektrorasierer sollte nicht nur gut in der Hand liegen, sondern er sollte auch behände in jegliche Regionen des Gesichtes und Halses geführt werden können, ohne dass ihr wilde Verrenkungen machen müsst.

Hierfür ist ein beweglicher Kopf praktisch, wie ihn heute eigentlich alle guten Rasierer in unterschiedlicher Ausprägung und Form bieten. Auch hier kommt die eben bereits erwähnte Reinigungsstation ins Spiel, die euch einfach Arbeit abnimmt.

Dies ist vielleicht der wichtigste Punkt. Sondern wir wollen im Idealfall auch ohne Rötungen und juckende Stellen zurückbleiben. Ich kann, wie oben geschildert, hiervor ein Lied singen — und viele andere mit empfindlicher Gesichtshaut sicherlich auch.

Je besser die Technologie und schärfer die Klingen, die sich für die Rasur verantwortlich zeichnen, sind, desto besser ist am Ende auch das Rasurergebnis, sprich eine glatte Haut ohne Stoppel.

Dafür muss der Rasierer die Haare möglichst weit unten, also nah an der Haut kappen. Natürlich spielt auch der Preis eine gewichtige Rolle. Allerdings wäre es unfair, die pure Höhe des Kaufpreises zu nehmen und diese untereinander zu vergleichen.

Dann würden ganz billige Modelle die volle Punktzahl bekommen, während teure und bessere Modelle leer ausgehen.

Je mehr Leistung ein Elektrorasierer bietet und je besser er ausgestattet er ist, desto teurer darf er auch sein — im Vergleich zu schlechter ausgestatteten Modellen.

Die Trockenrasur mit rotierenden Klingen wurde aber erst im Jahr von dem Donauschwaben Johann Bruecker patentiert. Beide Praktiken haben Vor- und Nachteile.

Die Trockenrasur mit dem Elektrorasierer ist schneller und sanfter, sie kann jedoch nie so gründlich sein wie die Nassrasur.

Klinge und Schaum sorgen für glatte Haut, die länger stoppelfrei bleibt. Die Nassrasur ist jedoch aufwändiger und reizt empfindliche Haut.

Der Test wurde von AllesBeste durchgeführt. Mehr Infos. Nachteile Zubehör könnte besser sein Teuer.

Wie andere Modelle besitzt auch der Panasonic einen ausklappbaren Barttrimmer, dieser arbeitet zufriedenstellend, aber ohne Besonderheiten.

Ein gesonderter Barttrimmer-Aufsatz fehlt. Bei Nichtgebrauch springt die Sperre wieder an. Eine Beurteilung fiel AllesBeste hier jedoch schwer.

Der teilweise gummierte Griff am Kunststoffgehäuse liegt gut in der Hand. Die Akkulaufzeit beträgt 50 Minuten, die Ladezeit etwa eine Stunde.

Nachteile Unbeweglicher Klingenkopf Kein Display. Praxistest An der Gründlichkeit und Leistung des Braun gibt es nichts auszusetzen, die Tester von AllesBeste vermissen jedoch ein wenig die Flexibilität: Der Scherkopf sitzt fest, nur die Scherelemente bewegen sich nach links und rechts.

Damit schmiegt er sich nicht ganz so gut an die Gesichtskonturen an und an einigen Stellen braucht man bei der Rasur Feingefühl.

Echte Probleme macht das aber nicht. Auch eine Tastensperre für den Transport gibt es nicht, Sie bekommen aber eine Schutzklappe mitgeliefert, die neben dem Scherkopf auch den Ein- und Aus-Schalter überdeckt.

Ansonsten liegt im Zubehör noch eine Reinigungsbürste bei. Dank der seitlichen Gummierung liegt es gut in der Hand. Eine Schnellladung reicht für eine kurze Rasur, die volle Aufladung dauert rund 60 Minuten.

Insgesamt ist die Ergonomie simpel aber zufriedenstellend. Ein solides Gerät. Wollen Sie sich mit der er Serie von Philips vertraut machen?

Diese liefert grundsätzlich die gleichen Eigenschaften und hat das gleiche Preisniveau. Sie sollten das Scherblatt Braun Series 3 alle 18 Monate wechseln.

Da die Ersatzteile auch nicht besonders teuer sind, müssen Sie nicht mit hohen Kosten in der Zukunft rechnen. Im Braun Series 5 Scherkopf Preisvergleich unterscheiden sich die Ersatzteile preislich jedoch nicht von der 3er Serie.

Erhältlich sind sie ganz leicht bei Amazon. Die 7er Series schneidet beim Vergleich der Qualität und Leistung am besten ab, was sich auch in der Beliebtheit der Kunden widerspiegelt.

Allerdings bekommen wir dafür bereits unter den 7er Modellen eine Grundauswahl zwischen 5 Rasierstufen, die Sonic Technologie und eine sehr nette Optik.

Jedoch hat sich herausgestellt, dass diese enorm viele Probleme mit 3-Tage-Bärten hat. Dieser schneidet besonders unter Kunden überraschend gut ab und ist ein echter Geheimtipp.

Die bessere Rasiertechnik im Vergleich zur Series 3 und 5, macht sich jedoch auch bei dem Preis für den Braun Rasierer Series 7 Scherkopf Ersatz bemerkbar — allerdings nicht so stark, dass er nach einem Wechsel nach 18 Monaten wirklich ins Gewicht fallen wird.

Wichtig ist nur, dass ein neues Scherblatt Braun Series 7 sehr leicht und jederzeit auf Amazon zu beschaffen ist. Der Preis hebt sich stark von den anderen Modellen ab nach oben?

Ist es also auch die beste Investition, die Sie tätigen können? Ja — jedenfalls dann, wenn Ihnen die Optik extrem wichtig ist.

Denn wir und viele andere Kunden konnten nicht unbedingt viele signifikante Unterschiede zur Series 7 feststellen.

Der einzige wirkliche Unterschied in der Technik ist, dass bei hier zwei Trimmer statt einem im Braun Series 9 Scherkopf integriert sind.

Bei jedem Modell wird eine Series 9 Reinigungskartusche mitgeliefert. Alternative Geräte, die wir nicht in unserem Braun Series 9 Preisvergleich und Test aufgeführt haben, weil sie sich kaum signifikant von anderen 9er Modellen unterscheiden, sind: Braun Series 9 cc und Braun cc.

Wobei sich jedoch kaum Braun Series 9 Unterschiede Modelle festmachen können. Wir empfehlen Ihnen daher unseren Qualitätssieger von Beginn an!

Platz gekürt hat. Dieser Messerblock befindet sich direkt unter einem extrem dünnen Scherblatt. Der Messerblock wird im Betrieb hin und herbewegt, was aufgrund der Federkraft bewerkstelligt wird.

Wird nun der Rasierapparat über den Bart geführt, sorgt der Scherkopf dafür, dass die Bartstoppeln aufgestellt werden. Dafür kommt eine Scherfolie mit zahlreichen Löchern zum Einsatz.

Durch das Aufstellen der Bartstoppeln ragen diese in den Messerblock hinein und werden entfernt. Durch die hohe Frequenz die das Hin und Herbewegen antreibt, werden die Stoppeln abgequetscht.

Der männliche Bart ist aufgrund der Beschaffenheit nur sehr schwer zu bändigen. Das Keratin , aus dem die allgemeine Körperbehaarung besteht, ist am Bart um ein vielfaches härter und zäher.

Der Rasierapparat benötigt folglich sehr viel Kraftaufwand um die Stoppeln abzutrennen. Deshalb wird dem Rasierer noch ein Magnet hinzugeführt. Die Funktion eines Rasierapparates hört sich zunächst einmal komplizierter an, als es eigentlich ist.

Kurz gesagt wird der Rasierer mit der Frequenz de Stromes der aus der Steckdose kommt rhythmisch bewegt. Das verleiht dem Rasierapparat viel Kraft , um auch hartnäckige Bartstoppeln zu entfernen.

Bei einem Rasierer mit Akku kann kein Wechselstrom verwendet werde, da der Strom vom Akku stammt und nicht wie beim netzabhängigen Gerät aus der Steckdose.

Um die Bartstoppeln abzutrennen ist viel Kraft erforderlich, was Akkurasierer jedoch nicht immer aufbringen können. Markenhersteller wie Philips oder Braun , die sich bereits seit langer Zeit mit der Thematik befassen, haben eine gute Funktionsweise herausgefunden, um die benötigte Kraft für den Akkubetrieb zu gewährleisten.

Die verwendete Technik im Akkurasierer ist deutlich komplexer, als bei einem netzabhängigen Rasierer. Diese Technik benötig viel Energie , was der Akku ausgleichen muss.

Zudem ist ein Leistungsabfall zu erkennen, wenn eine hohe Belastung erfolgt. Wird zum Beispiel der 3 Tagesbart gekürzt, benötigt der Rasierer einen hohen Kraftaufwand.

Der Akku wir zur Höchstleistung gefordert, was der Verbraucher dann auch an der Geräuschentwicklung des Gerätes erkennen kann.

Akkugeräte sollten daher, wenn die Leistung hörbar abnimmt nur langsam bewegt werden, damit ein korrektes Ergebnis erscheint.

Oft es so, dass der Akku von einem Fachhändler zwar getauscht werden kann, jedoch ein Neugerät kostengünstiger wäre. Es gibt aber auch Geräte bei denen der Akku entnommen werden kann.

Viele Hersteller liefern die Geräte bereits mit einem Zweitakku aus, sodass auch bei hohen Anforderungen , die Rasur nicht aufgrund des leeren Akkus unterbrochen werden muss.

Wenn Sie sich einen Elektrorasierer kaufen möchten, sollten Sie sich über die einzelnen Vor- und Nachteile der Rasierer informieren.

Diese Informationen können Sie einfach im Internet nachlesen. Zudem empfiehlt sich immer ein Blick auf die Verpackung des Rasierers. Die Hersteller werben hier sehr genau und gezielt mit einzelnen Funktionen.

Schwächen zeigen wirklich nur sehr wenige Modelle. Sie interessieren sich für einen Elektrorasierer? Die Hersteller buhlen regelrecht um die Gunst der Kunden und von diesem Umstand profitieren Sie natürlich.

Für Kunden ist es angesichts des vielfältigen Angebots oftmals schwer eine Kaufentscheidung zu treffen. Testberichte der einzelnen Hersteller und deren Modelle werden Ihnen jedoch helfen, einen guten und soliden Rasierapparat zu finden.

Die Produkte der Markenhersteller gelten als sehr gut und punkten mit einem erstklassigen Rasierergebnis.

Schauen Sie sich die einzelnen Hersteller an und treffen Sie eine Auswahl. Folgende Marken können beim Kauf von einem Elektrorasierer empfohlen werden:.

Der absolute Marktführer auf diesem Bereich ist die Marke Braun. Die einzelnen Modelle zeichnen sich schon seit vielen Jahren mit einer gewissen Exklusivität und einer exzellenten Qualität aus.

Die Rasierer sind mittlerweile weltweit dafür bekannt, dass sie eine sehr gründliche und schonende Rasur ermögliche.

Auch auf dem Gebiet der Elektrorasierer bietet dieser Hersteller eine Vielzahl an qualitativ hochwertigen Produkten. Besonders positiv fällt die faire Preispolitik des Herstellers auf.

Bei diesem Hersteller denken sehr viele in erster Linie an eine Autorennbahn. Der Hersteller bietet zwar noch immer solche Produkte an, doch mittlerweile ist Carrera auch im Bereich Körperpflege kein unbekannter Hersteller mehr.

Die Rasierer zeichnen sich durch eine solide Qualität und eine einfache Handhabung aus. Ein Blick in das Sortiment bei Carrera lohnt sich auf jeden Fall.

Wie bei Remington, werden Sie sich bei der Marke Carrera von den günstigen Rasierapparaten positiv gestimmt sein. Mit Hauptsitz in den Niederlanden werden die Produkte heute weltweit verkauft.

Die Rasierer von Philips zeichnen sich natürlich mit einer hochwertigen Verarbeitung und einem schicken Design aus. Die Rasierer von Panasonic sind bei Männern ebenfalls sehr beliebt und begehrt.

Der japanische Konzern ist auf der ganzen Welt für seine Qualität bekannt. Seit geraumer Zeit fokussiert sich die Marke auch auf die Produktion von Elektrorasierer.

Sie wünschen sich eine hautschonende und schnelle Rasur? Sie benötigen einen hochwertigen und preiswerten Elektrorasierer?

Die Marke Clatronic ist in solchen Fällen der ideale Ansprechpartner. Clatronic ist eine Marke aus Deutschland, welche die Produkte im Bereich des Kampfreissegmentes anbietet.

Der Hersteller bietet seit vielen Jahren die verschiedensten Haushaltsgeräte zu fairen Konditionen. Zum gleichen Zeitpunkt war der Gründer King C.

Gillette auch Erfinder der Rasierklingen. Von Beginn an wurde das ganze Know-how und die Innovation in die Herstellung von Nassrasierern und Rasierklingen gelegt und wurde der erste Gillette Rasierer der Öffentlichkeit präsentiert.

Diese richtet sich zum damaligen Zeitpunkt nur an die Männerwelt, während zwischenzeitlich auch zahlreiche Gillette Rasierer für Frauen angeboten werden.

Jedoch gibt es für jede Serie unterschiedliche Rasiersysteme. Wenn es um einen guten, soliden und zuverlässigen Elektrorasierer geht, haben Sie zahlreiche Markenhersteller zur Auswahl.

Tests zeigten, dass die Produkte der zuvor genannten Hersteller mit sehr guten Ergebnissen überzeugen konnten.

Ob das Luxusmodell von Braun oder dann doch lieber ein etwas günstigeres Modell von Clatronic bleibt ganz alleine Ihnen überlassen.

Die Testergebnisse können leider keinen klaren Testsieger ermitteln, da die Rasierer in fast allen Bereichen ein sehr gutes Ergebnis abliefern konnten.

Zudem sind die Anforderungen von Männern an einen Rasierer überaus unterschiedlich und es sollte auf jeden Fall beim Kauf auch der Hauttyp beachtet werden.

Es gibt Rasierapparate und Haarschneidemaschinen. Viele Verbraucher gehen davon aus, dass es sich bei der Bezeichnung um ein und die selben Geräte handelt.

Aber Rasierer funktionieren mit einem Messerblock und einer Scherfolie. Der Haarschneider funktioniert nach einem anderem Prinzip.

Es gibt eine gezackte Schneide die sich hin- und herbewegt. Darüber hinaus gibt es eine Schneide die fest mit dem Gerät verbunden ist und sich nicht bewegen lässt.

Die obere Schneide wird mittels Federn auf die untere gepresst, sodass durch das Hin — und Herbewegen die Haare abgetrennt werden. Vergleichbar ist die Haarschneidemaschine mit einer Schere.

Bei Haarschneidemaschinen gibt es ebenfalls welche die netzabhängig oder mit einem Akku betrieben werden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Rasuren.

Es gibt zum einen die Nassrasur und zum anderen die Trockenrasur. Aufgrund der neuen Technologien gibt es jetzt Rasierer, die beides können. Diese Rasierer sind eigentlich Trockenrasierer , mit denen eine Nassrasur möglich ist.

Vorteilhaft sind diese Systeme , wenn man sich unter der Dusche gleich rasieren möchte. Dazu kommen wir aber später noch detaillierter.

Eine weitere Eigenschaft von Rasierschaum oder Gel ist, dass die Haut geschont wird. Beim nass Rasieren gleiten Rasierklingen direkt über die Haut und trennen die Haare dort ab.

Die Klingen kommen mit der Haut in Kontakt und verletzen diese, was für das Auge nicht ersichtlich ist. Wird ein Rasierschaum oder Gel verwendet, bilden diese eine Schutzschicht , damit die Haut weitgehendst geschützt bleibt.

Nass Rasieren geht schneller vonstatten als eine Trockenrasur. Mit einer scharfen klinge benötigt man fast immer nur einen Zug um die Bartstoppeln zu entfernen.

Die Trockenrasur benötigt etwas mehr Zeitaufwand , da manche Bereiche zwei bis dreimal bearbeitet werden müssen. Ein Vorteil der Trockenrasur ist zum Beispiel, dass keine zusätzlichen Produkte benötigt werden.

Vereinzelte Systeme arbeiten mithilfe eines Rasuröls, was jedoch nicht die Regel ist. Einige Rasierer, besonders minderwertige Elektrorasierer , verursachen beim Rasieren ein gewisses Ziehen.

Durch die minderwertigen Materialien werden die Stoppeln nicht ordentlich abgequetscht. Die Folge ist, dass sich die Stoppeln im Rasierer verkanten und dieses Ziehen verursachen.

Nassrasierer gibt es wie Sand am Meer. Wer schon einmal vor dem Regal im Supermarkt stand kennt die breite Auswahl.

Verschiedene Hersteller bieten viele Nassrasierer an. Hierbei unterscheidet man zwischen Einwegrasierern und Mehrfachrasierer.

Testberichte Rasierer So bekommen Sie den besten Rotationsrasierer im Test, den Remington R9 Ultimate XR, schon für etwa 66 Euro. Die meisten Geräte für unter 50 Euro zeigten hingegen im Test eine mäßige Leistung. Alle Produkte sortiert nach der aktuellen sankocues.com-Note in der Kategorie Rasierer. Die Note setzt sich zusammen aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von . Welche Philips Rasierer sind die besten? Die besten Philips Rasierer laut Testern und Kunden: Platz 1: Sehr gut (1,2) Philips Serie Prestige SP/18; Platz 2: Sehr gut (1,2) Philips S/06 Series ; Platz 3: Sehr gut (1,3) Philips S/31 Shaver Series ; Platz . Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Bei anderen Fachmagazinen wie z. Für derartige Beträge kann man zu weit besseren Bewertung Consorsbank von bekannten Markenherstellern greifen — die haben zwar vielleicht kein Display, dafür rasieren sie aber vernünftig. Nachteile Schneidet Spiel Des Lebens Anleitung 2008 besonders kurz Recht teure Wechselklingen.

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